Klaus Polkowski

ist 1965 in Bad Säckingen geboren. Seit 1987 bis heute folgten lange Reisen durch die Südsee, Australien, Asien, Afrika, USA und Teile Lateinamerikas. Waren diese Reisen zunächst unter ethnologischen und anthropologischen Gesichtspunkten geplant, so wurden mit der Zeit fotografische Aspekte immer wichtiger. Von 1987 bis 1992 lebte und arbeitete er in Berlin, wo er seine fotografische Tätigkeit ausbaute.
Seit 1992 lebt Klaus Polkowski als freier Fotograf in Freiburg mit Schwerpunkt Portrait- und Reisefotografie. Seither folgten ausgedehnte Reisen vorzugsweise nach Indien, Nepal und Burma.
Seit 1999 begleitet er das Internationale Zelt-Musik-Festival in Freiburg als Festivalfotograf. Hier entstanden schwarz-weiss Portraits von international bekannten Musikern und anderen Künstlern.
Ausstellungen und Publikationen
Mitarbeit an dem Buch „Mother Theresa - A Live in Pictures“.
Ausstellungen u.a. in Freiburg, Frankfurt, Wiesbaden, New York, New Delhi, Berlin und St. Moritz.
Klaus Polkowski dokumentiert in umfangreichen schwarz-weiss Fotoserien seinen Blick auf die Länder und die dort lebenden Menschen. Die sensiblen, nahen Portraits sind die Wirkung seiner behutsamen und allmählichen Annäherungen an die Menschen in seinen Bildern.
Philosophie
»Meine Fotografien sind Früchte weiter und auch abenteuerlicher Reisen in andere Kontinente. Ich möchte den Betrachter einer Schwarz-Weiss-Abbildungen über die real fotografierte Situation hinaus in eine subtilere Imagination entführen. Mein Anliegen ist es, Momente im Bild festzuhalten, die ganz aus sich wirken, sie in die Vorstellungswelt anderer Menschen zu bewegen und sie erfahrbar zu machen. So sind meine Bilder eine Einladung zur Betrachtung und zur Begegnung«.